Irgendwann kennt man die Abende in Pretoria auswendig. Das eine Lokal, die eine Serie, die immer gleiche Runde. Nicht schlecht - aber auch nicht das, worauf man sich den ganzen Tag freut. Wenn Sie das kennen, sind Sie hier richtig. Denn es gibt in Pretoria einen Abend, der sich anders anfühlt.
Pretoria - the Jacaranda City has a quieter secret
Pretoria is famous for its jacarandas, which turn whole avenues purple each spring, for the Union Buildings above the city and for its role as South Africa's administrative capital. Yet between the parks and the government terraces there is something no tour mentions: a circle of men who gather to cultivate humour, art and friendship. This is Schlaraffia.
On paper a cultural society; in spirit the opposite of what "club" usually suggests: no committees, no agenda, no one you are supposed to impress - an evening ruled by wit, music and real conversation. A worldwide fellowship in which a tradesman sits beside a professor and, after an hour, nobody asks what anyone does "in real life".
Tuesday evenings at 12 Umgazi Road
The chapter meets on Tuesdays, at seven o'clock in the evening, at 12 Umgazi Road. The evening has an easy thread but no programme: someone recites a poem of his own, someone makes music, someone gives a talk and is interrupted twice by a good punchline. No phone on the table, no agenda, no question about your profession.
Anyone in Pretoria looking for an evening that leaves you richer rather than tired is in the right place with us. A guest visit costs nothing and commits you to nothing - with the real risk that afterwards you will say: "I haven't had an evening like that in a long time."
🦉 Our Reych is called Castra Praetoria and carries the number 392 in the worldwide fellowship of Schlaraffia, founded in Prague in 1859. Above it all stands the motto of every Schlaraffe: In arte voluptas - in art lies delight.
Ein Abend, an dem der Alltag draußen bleibt
Stellen Sie sich einen Kreis von Männern vor, die sich regelmäßig treffen - nicht um zu reden, wer welchen Wagen fährt, sondern um gemeinsam zu lachen, zuzuhören und ein paar Stunden lang den Ernst des Lebens abzulegen. Kein Handy auf dem Tisch, kein Termindruck, kein Konkurrenzdenken. Stattdessen: ein Gedicht, ein Lied, eine kluge Pointe, ein gutes Gespräch.
Was hier zählt, ist nicht der Beruf und nicht der Kontostand. Ein Handwerker sitzt neben einem Arzt, ein Lehrer neben einem Unternehmer - und nach einer Stunde merkt niemand mehr, wer was „im richtigen Leben" macht. Genau das macht diese Abende so wohltuend anders.
Warum das gerade heute guttut
Vieles in unserer Freizeit ist inzwischen still, allein und vor einem Bildschirm. Man konsumiert, statt teilzunehmen. Ein Abend in echter Gesellschaft - mit Menschen, die einem zuhören und die man wiedersieht - ist dagegen fast ein Luxus geworden. Es ist die Art von Freizeit, die abends nicht müde, sondern reicher macht.
Und das Schöne: Man muss nichts können und nichts mitbringen. Wer mag, trägt selbst etwas bei - wer lieber zuhört, hört zu. Beides ist willkommen.
Was Sie an einem solchen Abend erwartet
Man kommt an, wird herzlich begrüßt und muss sich um nichts kümmern. Der Abend hat einen lockeren roten Faden: mal trägt jemand ein Gedicht vor, mal erklingt Musik, mal wird herzhaft über eine gute Pointe gelacht. Dazwischen bleibt viel Raum für Gespräche - die Art von Gesprächen, die man am nächsten Tag noch im Kopf hat. Niemand drängt, niemand prüft, niemand will Ihnen etwas verkaufen.
Als Gast sind Sie eingeladen, einfach dabei zu sein. Viele beschreiben es hinterher mit demselben Satz: „So einen Abend hatte ich lange nicht mehr." Und genau darum geht es - um Stunden, die aus der Reihe fallen, im besten Sinne.
🦉 Und wie heißt das Ganze? Dieser Abend hat einen Namen: Schlaraffia - ein weltweiter Bund von Männern, die Humor, Kunst und Freundschaft pflegen. In Pretoria gibt es dafür einen eigenen Kreis, der sich regelmäßig trifft.
Neugierig auf so einen Abend?
Kommen Sie als Gast vorbei - kostenlos, unverbindlich und ganz unkompliziert.